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12.10.2012, 11:35 Uhr
Stadt nun wirklich schuldenfrei - letzte Rate aus Stolpe wird gezahlt!
Pressemitteilung vom 12. Oktober 2012
Hohen Neuendorf soll nach fester Überzeugung der CDU schuldenfrei sein und bleiben. Dafür kämpfen wir seit Jahren. Was kaum einer weiß, wir schleppen einen Kredit aus der Zeit vor der Eingemeindung des Dorfes Stolpe mit, der nun endlich aufgelöst wird. Damit wird Hohen Neuendorf erst richtig schuldenfrei. Dazu kann man nur gratulieren. Es ist aber auch Ansporn für die CDU, dies zu erhalten.
Am 15. Oktober wird die Stadt die restlichen Schulden abtragen, die von Stolpe mit der Eingemeindung am 26. Oktober 2003 in die Stadt übernommen worden sind. Insgesamt wird nun noch 102.172 Euro an Zins und Tilgung gezahlt, damit der damals zur Sanierung des Stolper Bürgerhauses aufgenommene Kredit getilgt wird. Das dies ein teures Vergnügen war, ist offensichtlich, denn die Stadt hätte die Mittel aus eigener Kraft kostengünstig selbst stemmen können. Jedoch war eine vorzeigte Rückzahlung aufgrund der übernommenen Verträge letztlich nicht wirtschaftlich.

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Mathias Rink sieht darin ein mahnendes Beispiel, warum man Kredite vermeiden sollte: „Wir sollten Projekte aus eigener Kraft stemmen. Am Ende wird eine Schuldenfreiheit der Stadt für die Bürger deutlich günstiger. Die Stadt erhält sich notwendige Handlungsfreiheit“. „Umso besorgter machen mich flapsige Äußerungen des Bürgermeisters, man habe ja große Rücklagen, über die wir kräftig verfügen können.“, so Fraktionsvorsitzender Steffen Apelt. „Leider hat man den Eindruck, dass Viele dies als Aufforderung missverstehen, ein Wunschkonzert anzustimmen. Wenn wir nicht achtgeben, wird es in wenigen Jahren ein Katzenjammer geben.“

Die finanzielle Zukunft der Stadt stellt sich für die CDU nicht euphorisch da, trotz aller Bemühungen des Bürgermeisters, hiervon abzulenken. Während freiwillige Leistungen aufgebläht werden, muss zunehmend an Investitionen gespart werden bzw. sie werden in die Zukunft geschoben. Vom Bürgermeister angekündigte Vorschläge zur Einnahmeverbesserung bleiben leider aus. Umfangreiche Investitionen sind aber in 2013 und den Folgejahren zu schultern Dabei drohen erhebliche Kostenexplosionen wie bei Rathausanbau aufgrund der mehrheitlich beschlossenen Verzögerung, beim Neubau des Bauhofs oder bei der Sanierung des Bahnhofsgebäudes Hohen Neuendorf.  Anderes ist noch in der Schwebe wie Bahnbrückenbau  Niederheide oder der mögliche Bau einer weiteren Kita.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Rink und Steffen Apelt

Vorsitzender des Stadtverbands

Hohen Neuendorf

Vorsitzender der Fraktion in der

Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf

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